Rahmenbedingungen für PV-Dachanlagen ideal

Insbesondere für Unternehmen lohnen sich Dach-Photovoltaikanlagen
Das Internetportal Solarserver berichtet: Laut dem Verein für Erneuerbare "Solarcluster" bieten die Dachflächen der über 3,5 Millionen Unternehmen ein großes Potenzial.

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Geständerte PV-Anlage auf Dachfläche eines Autohauses (Bildquelle: Foto eines unserer Partnerunternehmen)

In Deutschland gibt es vier bis fünf Millionen Nichtwohngebäude. Zu den meist großen Flächen auf dem Dach kommen unzählige Freiflächen in Industrie- und Gewerbegebieten hinzu, die als Konversionsflächen ausgewiesen sind.

Zitat: "Die Vergütungssätze für neue Solaranlagen sind seit Monaten stabil. Für Aufdachanlagen von 40 bis 100 Kilowatt installierter Leistung etwa erhält der Betreiber für den Anteil bis 10 Kilowatt 12,2 Cent pro eingespeiste Kilowattstunde, von 10 bis 40 Kilowatt 11,87 Cent und für den Anteil von 40 bis 100 Kilowatt 10,61 Cent. Für eine Anlage mit einer installierten Leistung von 100 Kilowatt beträgt die Gesamtvergütung somit 11,15 Cent pro eingespeiste Kilowattstunde. Bei einer Größe von 100 bis 750 Kilowatt installierter Leistung muss der Strom selbst verbraucht oder über einen Energiehändler direkt vermarktet werden („Marktprämienmodell“). Hier gilt der „anzulegende Wert“, der 0,4 Cent höher ist als bei der Festvergütung, um die Vermarktungskosten zu decken. Damit erhält ein Anlagenbetreiber bei einer Aufdachanlage mit installierter Leistung von 150 Kilowatt durchschnittlich 11,37 Cent pro Kilowattstunde und bei 750 Kilowatt immer noch im Schnitt 11,08 Cent pro Kilowattstunde. Nutzen Firmen jetzt noch einen Teil des Solarstroms selbst, erhöht sich die jährliche Rendite von 6 auf bis zu 10 Prozent."

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